
Die richtigen Schritte im richtigen Thema

Unterstützung in jeder Phase
Wir glauben an vier Phasen und fünf Themengebiete einer erfolgreichen DIM-Einführung – können Sie aber auch in jedem einzelnen Schritt unterstützen!
àSie sind vielleicht schon auf der Reise und brauchen nur punktuell Unterstützung
àSie haben bereits digitale Standards und suchen eine zweite Meinung
àSie haben technische Detailthemen zu lösen, bei denen Sie nicht weiterkommen?
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Ihre Ansprechpartner für eine DIM-Strategie
Phase 1 – Potenzial-Analyse
Bevor man Systeme auswählt, muss man wissen, wofür.
In Phase 1 schaffen wir Transparenz über Ausgangslage, Nutzenhebel und Realisierungsrahmen.

Unsere Vorgehensweise
Kernaufgaben & Organisation klären
üWer ist Daten-Eigentümer, wer pflegt, wer nutzt?
üZuständigkeitslücken und Doppelzuständigkeiten sichtbar machen
üErste Zielrollen (Informationsmanagement / Datenverantwortung) skizzieren
Werkzeuge & Datenflüsse erfassen
üIst-Aufnahme der Systemlandschaft (z. B. CAFM, ERP, DMS, GLT, BIM-Plattformen)
üWo entstehen Medienbrüche? Wo werden Daten doppelt gepflegt?
üErste „führende Systeme“ und Datenpfade identifizieren
Bestandsdaten-Analyse
üDatenqualität: Vollständigkeit, Aktualität, Struktur, Dubletten
üRelevanz: Was ist betriebskritisch, was kann später kommen?
üAufwandsschätzung für Bereinigung / Migration
Anwendungsfälle & Ziele
üPriorisierte Anwendungsfälle (nicht alles gleichzeitig)
üNutzenhebel je Zielgruppe (Betrieb, Portfolio, Projekte)
üMessbare Zielgrößen (z. B. Suchzeit, Nachweisfähigkeit, Datenvollständigkeit)
Ergebnis der Phase 1
Unser Ergebnis
üKlarer Ist-Stand (Standards, Organisation, Systeme, Daten)
üPriorisierte Anwendungsfälle + Zielbild-Rahmen
üEntscheidungsgrundlage: „Was lohnt sich – und was nicht?“
Ihr Nutzen
üKeine Systementscheidung im Nebel
üFrühzeitige Transparenz über Aufwand, Risiken, Abhängigkeiten
üFokus auf die Hebel mit höchster Wirkung
Phase 2 – Vision & Strategie
Aus Potenzial wird ein steuerbares Zielbild.
In Phase 2 übersetzen wir Anforderungen in eine umsetzbare Informations-, Organisations- und Technologiestrategie.

Unsere Vorgehensweise
Informationsstrategie
üWas soll wo geführt werden (Modell vs. Listen vs. Dokumente vs. Fachsysteme)?
üWelche Mindestinhalte sind betriebskritisch?
Prinzip: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich.“
Organisationsstrategie
üRollen & Verantwortlichkeiten (Informationsverantwortung, Freigaben, Pflege)
üEntscheidungswege und Eskalation
Governance-Grundsätze (wer darf was ändern, wer prüft, wer trägt Verantwortung)
Technologiestrategie
üZielarchitektur: führende Systeme, Schnittstellen, Austauschformate
üStrategie zu Cloud-Vorgaben / IT-Sicherheit / Betriebskonzepten
Klarer Rahmen: welche Plattformen wofür – und welche nicht
Bestandsdaten-Strategie
üMigrationslogik: „Was bleibt, was wandert, was wird bereinigt, was wird neu?“
üStufenmodell (z. B. grobe Hüllmodelle → Detail on demand)
Wirtschaftlichkeit statt „alles neu“
Maßnahmen, Ressourcen, SWOT
üRoadmap-Entwurf mit Meilensteinen und Abhängigkeiten
üRessourcenmodell: intern/extern, Betriebsorganisation, Projektteams
üRisiko-/Chancenbild (SWOT) als Management-Entscheidungshilfe
Ergebnis der Phase 2
Unser Ergebnis
üZielbild Informationsarchitektur + Governance
üUmsetzungsstrategie inkl. Roadmap, Ressourcen, Prioritäten
Entscheidungsvorlage für Budget, Organisation und Technologie
Ihr Nutzen
üPlanbarkeit statt Dauer-Pilot
üKlare Leitplanken für Projekte, Betrieb und Portfolio
üStrategie, die sowohl IT-realistisch als auch betriebstauglich ist
Phase 3 – Planung & Entwicklung
Jetzt wird aus Strategie ein belastbares Systemdesign.
In Phase 3 entwickeln wir Standards, Modelle, Prozesse und technische Konzepte so, dass sie später prüfbar und betreibbar sind.

Unsere Vorgehensweise
Datenmodell, LOI/LOG & Dokumentation
üDatenmodell: Objektklassen, Attribute, Wertebereiche, Referenzen
üLOI (Level of Information) und LOG (Level of Geometry) pro Phase/Anwendungsfall
üDokumentationslogik: Zuordnung, Benennung, Versionierung, Nachweise
Rollen, Regeln & Prozesse
üProzesslandkarte (Planung–Errichtung–Umbau–Betrieb)
üFreigabe-/Änderungsprozesse, Pflegekonzepte, Qualitätsmechanismen
üKlare Regelwerke, die im Alltag anwendbar sind (kein Regel-Overkill)
Wahl der Softwaresysteme
üAnforderungskatalog aus Anwendungsfällen abgeleitet
üBewertungsmatrix (Funktion, Schnittstellen, Betrieb, Sicherheit, Kosten)
üEntscheidungsvorlagen und Pilot-Setups
Datenerfassung & Aufbereitung
üDatenbereinigung, Strukturierung, Mapping-Logik
üMindestdaten je Anwendungsfall (Priorisierung)
üVorbereitung für Migration/Integration (IDs, Kennzeichnungen, Referenzen)
Projekt- & Change-Management
üProjektstruktur: Verantwortliche, Gremien, Steuerungslogik
üQualifizierungskonzept je Rolle
üKommunikations- und Akzeptanzmaßnahmen (damit Standards gelebt werden)
Ergebnis der Phase 3
Unser Ergebnis
üReife Standards (Datenmodell, LOI/LOG, Dokumentation)
üProzessdesign + Rollenmodell
üTechnisches Zielbild inkl. Schnittstellen-/Migrationskonzept
Ihr Nutzen
üPrüfbarkeit, Vergleichbarkeit, Skalierbarkeit
üWeniger Interpretationsspielraum in Projekten
üSolide Grundlage für Pilotierung statt „Bauen im Betrieb“
Phase 4 – Umsetzung & Einführung
DIM ist eingeführt, wenn es im Betrieb funktioniert – nicht wenn es dokumentiert ist.
In Phase 4 setzen wir um, pilotieren, integrieren – und verankern DIM dauerhaft.

Unsere Vorgehensweise
Standards & Vorgaben (AIA, BAP)
üAIA = Auftraggeber-Informationsanforderungen: „Was muss geliefert werden?“
üBAP = BIM-Abwicklungsplan: „Wie wird es im Projekt umgesetzt?“
üAbleitung aus DIM-Zielbild: schlank, prüfbar, realistisch
Prozessdefinition & Erprobung
üPilotprozesse im Echtbetrieb testen (Freigaben, Pflege, QM)
üNachschärfen statt „perfekt planen“
üBetriebsübergabeprozesse (As-built, Nachweise, Dokumentation)
Setup & Vernetzung
üEinrichtung Plattformen, Schnittstellen, Rechte-/Rollenkonzepte
üDatenflüsse zwischen BIM, CAFM, ERP, GLT, DMS
üStabilität vor Funktionsfülle
Migration & Integration
üMigration in Wellen (nach Priorität/Mehrwert)
üQualitätssicherung: Dubletten, Referenzen, Kennzeichnungen
üIntegration ohne Systembruch
Pilotierung & Ausbildung
üPilotprojekte mit klaren Erfolgskriterien
üRollenspezifische Ausbildung (Technik, Betrieb, Verwaltung)
üBegleitender Support (2nd-Level), damit DIM im Alltag ankommt
Ergebnis der Phase 4
Unser Ergebnis
üFunktionierende Datenflüsse + eingeführte Prozesse
üPilotiert und organisatorisch verankert
üBetriebsfähige Informationsbasis statt Projektartefakt
Ihr Nutzen
üWeniger Suchaufwand, weniger Medienbrüche, höhere Nachweisfähigkeit
üSteuerbarkeit über Bestand und Neubau
DIM als Dauerfähigkeit – nicht als Einmalprojekt


