Kliniken und Labore stellen baulich in vielerlei Hinsicht einen Superlativ dar – kaum eine andere Immobilienart weist eine derart hohe Installationsdichte und Wartungsintensität auf.
Und auch im digitalen Abbild, landläufig „Digitaler Zwilling“ genannt, ergeben sich hohe Anforderungen – denn hier treffen sich heterogene Systeme und Datenwelten:
üBIM – Digitale, objektbasierte Modelle aus Planung und Errichtung
üCAFM – Computergestützte Systeme des technischen Betriebs, primär zur Organisation Wartung und Instandhaltung
üDMS – Dokumentenmanagementsysteme zur Ablage von Dokumentation
üGLT – Systeme der Gebäudeleittechnik und -automation und
üERP – Enterprise-Ressource-Planning für Verwaltung und kaufmännischen Betrieb
üKIS – Krankenhaus-Informations-Systeme
Die Frage ist, ob und wie diese verschiedenen Datenwelten miteinander vernetzt sind – und ob man hier wirklich von einem digitalen Zwilling sprechen kann?






