
Der digitale Zwilling existiert nicht.
Bauwerksdaten sind eine digitale Großfamilie – die es durch Digitales Informationsmanagement zu organisieren gilt!

Der digitale Zwilling existiert nicht.
Bauwerksdaten sind eine digitale Großfamilie – die es durch Digitales Informationsmanagement zu organisieren gilt!
Digitales Informationsmanagement (DIM) zielt auf eine ganzheitliche Betrachtung und Vernetzung aller digitalen Gebäudedaten und der Entwicklung von zugehörigen Prozessen im gesamten Gebäudelebenszyklus.
Ziel ist es, allen Stakeholdern im Lebenszyklus jederzeit brauchbare, aktuelle und verlässliche Informationen aus allen Datenquellen verfügbar zu machen.

Wir begleiten Bauherren, Eigentümer und Betreiber großer Liegenschaften und Portfolios (z. B. Krankenhäuser, Labore, Industrie, Transportwesen, Retail, öffentliche Hand) von der Strategie bis zur Umsetzung.
Unser Fokus: Information, die im Betrieb funktioniert – nicht „mehr Digital“ um jeden Preis.
Unsere Leistungen gliedern sich dabei entlang der Erfolgsbausteine des Digitalen Informationsmanagements.
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·Weil hier die höchste technische Komplexität auf dauerhaften 24/7-Betrieb trifft.
·Weil Betreiberpflichten, Prüfzyklen und Nachweisanforderungen rechtlich besonders sensibel sind.
·Weil Umbauten im laufenden Betrieb ohne konsistente Datenstruktur schnell zum Risiko werden.
·Weil heterogene Systeme (BIM, CAFM, GLT, KIS, ERP, DMS) nur mit klarer Data Governance beherrschbar bleiben.
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·Weil große Portfolios ohne konsistente Informationsarchitektur nicht steuerbar sind.
·Weil heterogene Bestandsdaten und gewachsene Systemlandschaften strategische Entscheidungen erschweren.
·Weil Investitions-, Instandhaltungs- und ESG-Strategien belastbare, vergleichbare Daten voraussetzen.
·Weil Digitalisierung im Portfolio nur funktioniert, wenn Neubau, Bestand und Systemwelt strukturell verbunden sind.
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·Weil Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Dokumentationsfähigkeit politisch und rechtlich zwingend sind.
·Weil gewachsene Richtlinien, CAD-Standards und Systemlandschaften strukturell harmonisiert werden müssen.
·Weil IFC-Strategien nur funktionieren, wenn native Systemkompetenz und Governance mitgedacht werden.
·Weil langfristige Haushalts- und Sanierungsplanung eine konsistente, generationenübergreifende Datenbasis erfordert.
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Digitales Informationsmanagement schafft Entscheidungsfähigkeit
… über Assets, Anlagen, Flächen, Kosten, Risiken und Investitionen.
DIM ist weder ein Werkzeug noch eine Methode – es ist ein holistischer Denkansatz, ein Framework.
Diese fünf Bausteine bilden die Grundlage jedes erfolgreichen DIM-Einsatzes:
üBedarfsorientierte Informationsstandards – vom Betrieb nach vorne gedacht
üPraxisnahe Organisations- und Prozess-Standards
üOptimale Ausnutzung und Vernetzung von Technologie
üIntegration von Bestandssystemen und -Daten
üTransformation und Change-Management bei der Einführung
Wie kommen gelingt das? Wir zeigen Ihnen, was diese Bausteine ausmacht – und wie sie konkret umgesetzt werden.
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